Meinungsdiktatur an amerikanischen Hochschulen

Die Spitze der Verrücktheiten des liberalen Wahnsinns, hat auch an den amerikanischen Hochschulen noch längst nicht die Spitze erreicht. Political correctness ist der Weg zum orwellschen Staat, der nichts anderes als ein inhumanes und antichristliches Regime ist.  

Adam Steinbaugh hat festgestellt, dass die Administratoren die Schüler dazu ermutigen, sich gegenseitig (und ihre Professoren) auszuspähen. Das Augenmerk soll dabei nicht auf Betrug oder anderes kriminelles Verhalten gerichtet werden, sondern auf unangemessene Rede.

Um diese Aufgabe zu bewältigen, haben 230 Hochschulen sogenannte „Bias Response Teams“ eingerichtet. Diese setzen sich aus Campuscops oder Administratoren zusammen, deren einzige Aufgabe es ist, vor allem anonyme Behauptungen von Offensivreden zu untersuchen.

Gerät jemand in die Mühlen dieser Gestapo Teams, wir er gerügt und gezwungen, Gespräche über die Bürgerrechtsbewegung zu ertragen. Auch soll ihm klar gemacht werden, wie sehr er die anderen mit seinen Worten (mit seiner Meinung) verletzt hat.

Diese Strafen sind schon jetzt gruselig und man kann sich durchaus vorstellen, wie die nächste Stufe dieser Gehirnwäsche aussehen wird, wenn man sich an die Vorgänge in China und anderen kommunistischen Staate in Erinnerung ruft.

Quelle: http://www.thedailysheeple.com/college-campuses-are-now-urging-students-to-rat-each-other-out-over-offensive-speech_022017

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